Reflexion: kognitiv, metakognitiv, affektiv

Reflexion sollte auf allen drei Ebenen während des Unterrichts laufend stattfinden:

kognitive Reflexion: inhaltlich, auf den inhalt bezogen. Was habe ich gelernt zum Inhalt.
Beispiel für kognitive Reflexion zum Thema »Feste«:
– Welche Wörter zum Thema Feste in Deutschland hast du in dieser Einheit gelernt?
– Was hast du Neues über Feste in Deutschland erfahren?
– Welche deutschen Feiertage und Feste kennst du?

metakognitive Reflexion: über meine eigenes Lernen bnachdenken. Wie lerne ich am besten, was geht nicht? Welche Mittel helfen mir beim Lernen? kommuniziere ich gerne und gut mit anderen, um zu lernen? Muss ich Vokabeln aufschreiben, damit ich sie lerne? etc.
Beispiele:
– Hilft es dir, mit deinen Mitlernenden gemeinsam Wissen über Deutschland zu erarbeiten?
– Lernst du neue Vokabeln und landeskundliches Wissen, indem du es anderen Lernenden vorstellst?
– Wie kannst du dir die Feiertage und Feste merken?
– Was hast du getan, um die Vokabeln zu lernen?

affektive Reflexion: Was mache ich besonders gern, um zu lernen? Was mache ich nicht so gerne? Welche Alternativen gibt es?
Beispiele:
– Welche Lernaktivitäten hast du besonders gern gemacht?
– Wie ist es für dich, für eine kurze Zeit die Rolle der Lehrkraft zu übernehmen?
– Welchen Feiertag würdest du in Deutschland besonders gern erleben?

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