Virtuelle Präsenz

Philippe Wampfler schreibt im Online-Magazin des Goethe Instituts in seinem Artikel »Google als Bildungsort«, dass sich zur Förderung des informellen Lernens die traditionellen Lehr-und Lerngefässe, speziell die Aufgaben ändern müssten, in Richtung Problemlösung, offene Fragestellungen etc.
Sehr wichtig finde ich die Aussage, dass die virtuelle Präsenz der Lehrenden entscheidend sei, ob Online-Lernen mit Social Media oder auch LMS gelingt. Beziehungen sind auch virtuell echt. Deshalb muss jede Lehrperson auch die eigene virtuelle Präsenz finden, die zu ihr passt und die sie auch leben will. Authentizität, auch virtuell, ist Voraussetzung für jede Beziehung. Einmal mehr geht es um die Rollen, aber eben auch darüber hinaus. Rollen sind das eine, Persönlichkeit ist das andere. Virtuelle Präsenz hat mit der Persönlichkeit zu tun, die anschliessend eine Rolle einnimmt.

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