Minimale Design-Regeln

Faustregeln für Nicht-Designer
Die Profis werden sich die Haare raufen, wohl zu Recht. Dennoch sieht die Realität an vielen Schulen und Bildungsinstitutionen so aus, dass Laien ihre Lernumgebungen gestalten, weil Ressourcen fehlen, und man sich keine visuellen Gestalter für jedes virtuelle Klassenzimmer leisten kann. Die meisten Schulen haben ihre Umgebung sowieso schon dem CD angepasst und institutionsweit mit den entsprechenden CSS definiert.
Dennoch höre ich immer wieder, ob man die Texte nicht noch etwas farbiger gestalten könne, ob man denn die Schrift nicht etwas bunter haben könne und so weiter. Design sollte aber stets im Dienste des Inhalts und dessen Verwendungszweck stehen. Schlichtheit bringt viel, (zu)viel Farbe ist kontraproduktiv. Dennoch vergessen viele, dass man auch Text strukturell und damit auch visuell gestalten kann, und dass das nichts mit Farbe oder nicht zu tun hat. Eine Ansprechende und einfache Textstrukturierung kann damit viel bis sogar entscheidend zum Verständnis der zu vermittelnden Inhalte beitragen. Vielleicht hilft es aber ganz generell, wenn man sich wenigstens grundlegende Regeln der Kunst mal vor Augen führt und sich dabei überlegt, welche Vorteile sie bringen. Hierzu machen sich einige Leute Gedanken. Hier das Beispiel von Shift’s mit dem »Ultimate D. I. Y.-Guide to eLearning Design«.

Infografik

Infografik Principles Design for E-Learning

 

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